Gemeinsam für Weyarn

Unsere Kandidat*innen für den Gemeinderat

46 Jahre, Musikerin:

Ich engagiere mich seit Jahren mit Begeisterung für meine Heimat Weyarn, auch mit einem gewissen Eigensinn. Mir ist wichtig, dass mehr Frauen in der Kommunalpolitik mitarbeiten, damit vielfältige Themen auf die Tagesordnung kommen. Lebensqualität und Gemeinwohl liegen mir am Herzen, dazu gehört ein nachhaltiges Verkehrskonzept, regionales Einkaufen und Stärken der regionalen Landwirtschaft.

36 Jahre, Produktmanager Maschinen:

     Weyarn ist meine Gemeinde. Hier lebe ich und hier will ich etwas bewegen. Im Gemeinderat will ich mich einsetzen für eine gute Verwendung der Finanzmittel, kommunale Innovation, Bürgerinformation, eine dezentrale Versorgung und für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Keine Gräben zwischen modern und traditionell, zwischen Ort Weyarn und Umland, zwischen Hügel und Tal, zwischen Kirche und Kletterhalle.

34 Jahre, Psych. Psychotherapeutin:

                Ich werde mich im Gemeinderat dafür einsetzen, dass jede kommunale Entscheidung zum Erhalt unserer ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen beiträgt ‒ damit Weyarn eine gute Gemeinde zum Leben für uns alle bleibt!

45 Jahre, Abteilungsleiter IT:

                Gerade die Kommunalpolitik muss die Zukunft für alle sichern. Dazu gehört der Umweltschutz im Lokalen genauso wie das Eintreten gegen das Erstarken von Ewiggestrigen.

36 Jahre, Biologin:

                Bereits in meinem Biologiestudium habe ich meine Schwerpunkte auf Ökologie, Nutztierhaltung und Artenvielfalt gelegt ‒ diese Themen sind mir bis heute wichtig. Beruflich leite ich eine Hundeschule in München, außerdem bin ich Mutter von zwei Töchtern. In der Gemeinde Weyarn werde ich mich für nachhaltiges Wirtschaften, ökologische Jugendbildung und ressourcenschonenden Konsum einsetzen.

37 Jahre, Redakteur:

                Es ist unsere Pflicht als Bürger, Menschen und speziell auch als Eltern, weiter eine Welt des Miteinanders zu gestalten. In der Gesellschaft, mit der Natur, für eine lebenswerte Zukunft, auch wenn wir nicht mehr da sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Klimaschutz im Alltag ‒ z.B. mit ausgebauten Radwegen ‒ noch besser umsetzbar wird.

59 Jahre, Sprachtherapeutin:

                Unsere wunderschöne Natur und gewachsene Strukturen schätzen und bewahren. ‒ Gleichzeitig wollen wir alle gemeinsam für aktuell-dringende Herausforderungen kreative Lösungen suchen und umsetzen: „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ (Sprichwort)

46 Jahre, Anwendungsing. Klebstoffe:

                Ich stehe für demokratisches Handeln und die Stärkung der Demokratie. Ich fordere und fördere das Zusammenleben aller auf Basis des Grundgesetzes unabhängig von Herkunft, Konfession, Geschlecht und Orientierung. In unserer Gesellschaft sollen Unterschiede gelebt werden wie auch akzeptiert und toleriert. Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und lebe seit 8 Jahren in Wattersdorf.

41 Jahre, Leiterin einer Kindertagesstätten:

                Wo beginnt Nachhaltigkeit und wertschätzender Umgang miteinander? Bei den Jüngsten beginnt beides und im Umkehrschluss bei uns selbst als Vorbildern. Ich möchte diese verantwortungsvolle Rolle durch Taten und durch miteinander reden zu Hause mit meiner Familie, beruflich im Spielkreis und politisch in der Gemeinde Weyarn stärken und so die Zukunft mitgestalten.

39 Jahre, Kameramann:

                Mir ist es wichtig zu essen, was aus unserer Region kommt. Die bäuerliche Landwirtschaft schafft unsere Lebensgrundlagen und pflegt die Kulturlandschaft. Das gilt es zu fördern und zu erhalten. Außerdem brauchen wir für ein lebenswertes Miteinander aller Menschen in der Gemeinde bezahlbaren Wohnraum gerade auch für diejenigen, die kein Eigentum besitzen.

39 Jahre, Hebamme:

                Regelmäßig sehe ich als Hebamme unsere Zukunft wachsen und gedeihen. Damit die nachkommenden Generationen weiterhin in einer lebenswerten Umwelt leben können, brauchen wir heute einen ÖPNV, der Dörfer und damit Menschen vor Ort wirklich verbindet. Nur so wird die Bedeutung des Autos und damit der CO2-Ausstoß sinken.

74 Jahre, selbständiger Kaufmann:

                Für mich ist der Schutz des Klimas der wichtigste Auftrag an meine Generation. Wir müssen die Emissionen senken und den kommenden Generationen ermöglichen, ebenso gut zu leben, wie wir es konnten und können. Dabei ist auf mehr soziale Gerechtigkeit zu achten. Die Politik setzt dabei den Rahmen für unser aller Handeln.

51 Jahre, Dipl. Grafik-Designerin:

                Ich will mich dafür einsetzen in der Gemeinde Weyarn bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit kleinerem Geldbeutel zu schaffen. Der Bodenspekulation muss Einhalt geboten und stattdessen alternative, lebenswerte Wohnformen und Genossenschaftsbau mit Mehrgenerationen-Konzepten gefördert werden. Nachhaltige Energieversorgung und der ÖNPV sollen ausgebaut und regionale Vermarktung gestärkt werden.

58 Jahre, Sozialpädagoge:

                Landwirtschaft, Handwerk, Dorfbäcker, Dorfmetzger – das, was traditionell aus der Region kommt und in der Region zu finden ist, macht Weyarn unverwechselbar. Unsere Energie, unser Wasser und die Fähigkeit, neue Wege beschreiten, machen Weyarn zukunftssicher. Und es braucht ein Mobilitätskonzept, das Auto und öffentlichen Nahverkehr sinnvoll vernetzt. Für eine konsequent ökologische Dorfentwicklung.

38 Jahre, Sozialpädagogin:

                Artgerechte Haltung von Mensch und Tier! Dies bedeutet z.B. keine Massentierhaltung und ebenso genügend Lebensraum für Menschen aller Einkommensverhältnisse. Außerdem muss es möglich sein, in Bezug mit der Natur zu leben.

55 Jahre, Hardware-Entwicklerin:

                Ich habe 18 Jahre in Standkirchen gelebt und eine Nebenerwerbslandwirtschaft mitbewirtschaftet, bevor ich in die Dorfmitte Weyarns zog. Seit 10 Jahren arbeite ich ehrenamtlich in der Bücherei mit. Mir ist wichtig, dass alle Weyarner: Alteingesessene, Neuhinzugezogene, Bewohner im Außenbereich und Asylbewerber sich als Weyarner Bürger*innen fühlen und gemeinsam an einem bunten Strang ziehen.