Cornelia Riepe

Mit Verstand und Herz. Gemeinsam für unsere Heimat.

Gemeinderätin ab Mai 2020
Kreistagsmitglied ab Mai 2020

Dipl.-Jur. Cornelia Riepe
Geigenlehrerin, Waakirchen
45 Jahre, zwei Kinder

Ich setze mich für eine neue Politikkultur mit einer transparenten Gemeinderatsarbeit und einer aktiven Bürgerkommunikation ein.

Attraktive Alternativen zum Auto zu fördern, liegt mir besonders am Herzen.

Ich stehe für ein gleichberechtigtes und vielfältiges Zusammenleben in unserer Gemeinde.

Kontakt zu Cornelia Riepe: cornelia.riepe@gruene-waakirchen.de


Cornelia Riepe - Grüne Bürgermeisterin für Waakirchen

Mit Verstand und Bedacht an neue Sachverhalte heranzugehen und diese strukturiert und gründlich zu Ende zu denken, habe ich als Juristin gelernt. Diese Arbeitsweise möchte ich in das Amt als Bürgermeisterin einbringen. Ich habe mich schon immer für politische und soziale Themen interessiert und mich dabei für andere Menschen eingesetzt. Ich möchte den Waakirchner und Schaftlacher Bürger*innen zuhören, sie bei ihren Anliegen unterstützen und für ein konstruktives, gutes Arbeitsklima im Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung Sorge tragen. Dabei gehe ich politisch unbelastet an den Start. Das ist eine echte Chance!

Cornelia Riepe

Mit Herz und Leidenschaft arbeite ich als Geigenlehrerin und trete solistisch und in Orchestern als Geigerin auf, auch in Waakirchen und Schaftlach. Das hat mich in persönlicher und sozialer Hinsicht geprägt. Durch die Musik habe ich viel gelernt: zuhören, miteinander das Beste geben, aber auch Durchsetzungs- und Führungsstärke. Was mir daran am meisten Freude macht, ist der Umgang mit Menschen. Einen Zugang zu jedem einzelnen zu finden, zu motivieren, zu überzeugen, Gruppen zusammen zu führen, ist jedes Mal wieder eine spannende Aufgabe, die mir auch als Bürgermeisterin viel Freude machen wird!

Erholung finde ich bei meiner Familie, meinen Freunden und in den Bergen; im Sommer bei Bergtouren und im Winter beim Skitouren gehen.

Gemeinsam mit meinem GRÜNEN Team möchte ich das Leben in unserer wunderbaren Dorfgemeinschaft mit ihren Traditionen, Vereinen und ehrenamtlichen Helfer*innen weiter stärken. Denn das ist die tragende Säule für unser gleichberechtigtes, vielfältiges und soziales Miteinander! Ich setze mich für eine neue Politikkultur ein, die nachhaltig, offen und werteorientiert ist. Dabei liegt mir am Herzen, die Arbeit des Gemeinderats transparenter zu gestalten und jederzeit mit den Bürgern im Gespräch zu bleiben. Mit mir wird es daher regelmäßige Bürgermeistersprechstunden geben.

Für unsere Heimat setze ich mich für eine sozial-ökologisch verträgliche Ortsentwicklung ein. Die Schönheit der Natur und – untrennbar damit verbunden – unsere bäuerliche Landwirtschaft gilt es zu erhalten und zu fördern.  Wir brauchen eine zukunftsfähige Mobilität, die alle Verkehrsmittel sinnvoll miteinander verknüpft. Durch den Bau von sicheren Radwegen sollen  alle Ortsteile miteinander verbunden werden. Die Attraktivität des ÖPNV soll so gesteigert werden, dass er als echte Alternativen zum Auto genutzt werden kann.


Frischer Wind für Waakirchen

Dass wir bei der jetzigen Wahl so viele Gruppierungen und Bürgermeisterkandidaten haben, ist kein Zufall. Auch die Bürgerbegehren der letzten Jahre sprechen für sich. Wir müssen dem zunehmenden Bedürfnis der Bürger nach Mitsprache Rechnung tragen. Wir werden nicht für sechs Jahre gewählt, um Politik FÜR unsere Bürger, sondern MIT unseren Bürgern zu machen. Dabei müssen wir bei wesentlichen Entscheidungen Bürgerbeteiligung ermöglichen und zeitnah und umfassend informieren. Die Informationen müssen „von der Gemeinde zu den Bürgern“ getragen werden, nicht umgekehrt. Jede/r Bürger*in muss die Möglichkeit bekommen, sich schnell und einfach über bevorstehende, aber auch vergangene Termine und Entscheidungen zu informieren. Hierfür gibt es fertige Konzepte speziell für Gemeinden. Apps und Internetplattformen ermöglichen dabei auch den Austausch der Bürger untereinander, z.B. mit einem elektronischen „Schwarzen Brett“, und eine schnelle, unkomplizierte Bürgerbeteiligung und –information. So können gerade Personen, die persönlich nicht anwesend sein können, sei es aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen, dennoch am Gemeindegeschehen teilhaben.

Als Juristin ist mir wichtig, dass Entscheidungen in der Gemeinde für jede Bürgerin und jeden Bürger transparent und nachvollziehbar sind – selbstverständlich im Rahmen des Bayerischen Datenschutzgesetzes.

Von vornherein muss schon der Anschein von Interessenkollisionen vermieden werden.
Die Gemeindeverwaltung verstehe ich als eine Dienstleistung für unsere Bürgerinnen und Bürger. Mit einer Bürgermeistersprechstunde möchte ich zu verlässlichen Zeiten persönlich mit unseren Bürgern im Gespräch bleiben – am besten abwechselnd in allen Ortsteilen!