Bürgermeisterkandidatin für Warngau

Andrea Anderssohn

55 Jahre, verheiratet, 2 Söhne
geb. in Alpen am Niederrhein, Landwirtstochter
Seit November 2000 in Warngau

Beruf
Fachlehrerin für manuelle Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie

Laufbahn
Lehrtätigkeit als Dozentin am Lehrinstitut der Feldbergklinik Schwarzwald
Einsatzorte: Feldberg, Mannheim, Essen, Berlin und Hannover
Selbstständige Tätigkeit am Standort Hannover von 1994 bis 1998
1998 Umzug nach München, Beruf pausiert aufgrund von Elternzeit
Umzug nach Warngau im Jahr 2000
Ehrenämter: Elternbeirat Kiga, Grundschule und Gymnasium, Vorstand Verein der Warngauer Kinder und Jugend e.V. (ehemals Kindergartenförderverein Warngau)
seit 2010 freiberufliche Dozententätigkeit für unterschiedliche Lehrinstitute in ganz Deutschland
Ehrenamtliche Tätigkeiten aktuell: Gemeinderätin, Koordinatorin Helferkreis Asyl Warngau

Liebe Warngauer Bürgerinnen und Bürger,

meiner Meinung nach ist es an der Zeit, kommunale Politik in erster Linie naturerhaltend und innovativ zu gestalten, anstatt auf „höher, schneller, weiter“ zu setzen.
Hier geht es um die Belange aller Bürger, denn unsere Zukunft wird hier vor Ort gemacht.
Mit einer gemäßigten Ortsentwicklung haben wir es in der Hand, ob wir Akteure oder Re-Akteure sein wollen.
Neben der Ortsentwicklung stehen noch weitere Themen an, die ebenfalls zeitnah umgesetzt werden müssen.
Die wichtigsten sind Kinderbetreuung und Verkehrssicherheit, was die Radfahrer unbedingt einschließt.
Trinkwasserschutz als nicht verhandelbare Grundaufgabe jeder Kommune steht für mich ebenfalls auf dem Plan. Hier halte ich es für wichtig, die wertvolle Arbeit unserer Wasserverbände und -genossenschaften zu unterstützen und gemeinsam weiterhin für den Schutz dieser so existentiellen Lebensgrundlage zu sorgen.
Dafür werde ich als Bürgermeisterin eintreten.

Insgesamt stehe ich für einen respektvollen Umgang mit Mensch und Natur, damit auch nachfolgende Generationen die Chance auf ein gutes Leben haben.

Meine Stärken sind: Verantwortungsbewusstsein, Verbindlichkeit, Teamfähigkeit, Organisation sowie eine unaufgeregte und lösungsorientierte Arbeitsweise.

Ich freue mich sehr, wenn Sie mir am 15.März mit Ihrer Stimme diese Aufgabe anvertrauen.

Herzliche Grüße,
Andrea Anderssohn


Wohnraum schaffen, Ortsbild erhalten

Unser Ortsbild ist geprägt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und kleinteilige Landwirtschaft. Das soll unbedingt so bleiben.
Damit wir den landwirtschaftlichen Charakter unseres Lebensraumes erhalten, ist eine entsprechend sorgfältige und auf lange Sicht angelegte Planung unverzichtbar.
Wir müssen heute überlegen, wie es bei uns in 10 oder 20 Jahren aussehen soll, was wir schützen wollen und wo wir langsam wachsen und Wohnraum schaffen wollen.
Auch Innenraumverdichtung muss wohl überlegt und angepasst erfolgen damit weiterhin zusammenpasst, was unser Ortsbild ausmacht.

Am 15. März Andrea Anderssohn zur Bürgermeisterin für Warngau wählen.

Nutzen, was bereits da ist

Ich setze mich dafür ein, vorausgesetzt die Eigentümer und Anlieger sind einverstanden, dass beispielsweise der Weg zwischen Oberwarngau und Osterwarngau ertüchtigt wird, um so unseren Kindern für den Schulweg und den Weg zum Weiher nach Osterwarngau eine sichere Alternative zur Straße zu bieten.
Auch für andere Zielgruppen ist es natürlich von Interesse, ertüchtigte Wege nutzen zu können. Ich bin unbedingt dafür, zu nutzen was bereits vorhanden ist. Das ist mehr als wir glauben!
Bis flächendeckende Radwegverbindungen vorhanden sind, wird sicher noch viel Zeit vergehen. Durch die Nutzung und Ertüchtigung von bereits bestehenden Ortsverbindungen haben wir die Chance, aktiv zu werden und zeitnah Lösungen zu schaffen.

Am 15. März Andrea Anderssohn zur Bürgermeisterin für Warngau wählen.

Platz für Kinder

Die Kinderbetreuung ist ein sehr wichtiges und gleichzeitig sehr schwieriges Thema für eine Kommune. Gute Ideen, die auf höherer politischer Ebene beschlossen werden, müssen auf unterer Ebene, also von uns hier vor Ort umgesetzt werden. Leider ist die finanzielle Unterstützung seitens des Bundes für die Kommunen viel zu gering, weshalb die Kinderbetreuung auch eine große finanzielle Aufgabe bedeutet.
Auch deshalb ist es wichtig, dem Bedarf möglichst praktikabel zu begegnen.
Betreuungszeiten zwischen 11.30 und 13.00 stellen eine fehlende Alternative für Eltern da, welche z.B. halbtags arbeiten möchten.
Für diese fehlende Alternativbetreuung möchte ich mich einsetzen.

Am 15. März Andrea Anderssohn zur Bürgermeisterin für Warngau wählen.